hier bewertenEtwa 22'000 Frauen besitzen in der Schweiz einen Tertiärabschluss und sind nicht erwerbstätig. Dazu kommt ein beträchtlicher Teil hoch qualifizierter Frauen, die in kleinen Pensen weit unter ihrem Potenzial arbeiten. Spezielle Weiterbildungsangebote wie z. B. „Women Back to Business“ der Universität St. Gallen können hier eine erste Brücke zwischen Unternehmen und Wiedereinsteigerinnen schlagen. Die grosse Herausforderung ist jedoch, dass ein Umdenken sowohl bei den Unternehmen als auch bei den Frauen und Männern stattfindet und alte Bilder über Bord geworfen werden.
In der 120minutenBUSINESSWOMEN Impulsveranstaltung wurden u.a. folgende Fragen besprochen und mögliche Lösungsansätze diskutiert:
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Was sind die Bedürfnisse von Wiedereinsteigerinnen mit sehr guter Ausbildung?
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Wie können Unternehmen Wiedereinsteigerinnen besser integrieren und von dieser neuen Gruppe von Mitarbeiterinnen optimal profitieren?
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Was sind die ersten Erfahrungen aus dem Weiterbildungsprogramm?
- Worin sehen Unternehmen den Gewinn – was ist ihre Motivation (Gastinput von Swiss Re, Helena Trachsel, Head Diversity und Andreas Schaft, Head Cat Perils & Treaty Center)?
Die Teilnehmenden nahmen Ideen und mögliche Umsetzungsmassnahmen für sich und ihr Unternehmen mit.
Referent: Gudrun Sander