Dienstag, 3. November 2009, von 18 bis 20 h in Zürich
Referent: Axel Sitt
Donnerstag, 1. Oktober 2009, von 12 bis 14 h in Zürich
Information gehört insbesondere für Unternehmen mit innovativen Produkten zu den Unternehmenswerten, deren unerlaubte Einsichtnahme oder Manipulation über die Zukunft eines Unternehmens entscheiden kann. Der Standard ISO/IEC 27001:2005 - Anforderungen an ein Informationssicherheitsmanagementsystem - spezifiziert, wie Sie die Vertraulichkeit, Integrität aber auch Verfügbarkeit geschäftskritischer Information sicher und dauerhaft wahren können.
Referent: Karsten DeckerDienstag, 1. September 2009, von 18 bis 20 h in Zürich
Supply Chain Finance hat ein hohes Potenzial zur Steigerung des Shareholder Value. Es integriert Supply Chain- und Finanzmanagement und ermöglicht eine Bewertung des Beitrages des Supply Chain Managements zum Unternehmenswert.
Referenten: Walter Thaller | Alwin LockerMittwoch, 10. Juni 2009, von 12 bis 14 h in Zürich
Referent: Mathias Karsupke
Mittwoch, 6. Mai 2009, von 12 bis 14 h in Zürich
Der Dialog zwischen Unternehmen und Aktionären bzw. Investoren läuft nach den Regeln der sogenannten Corporate Governance. Diese Kommunikation bestimmt das Bild eines Unternehmens in der Öffentlichkeit und ist auch die Basis, auf der sich der Aktienkurs entwickelt. Im Corporate Governance Game wurde dieser Dialog simuliert.
Referent: Stephan HostettlerDonnerstag, 9. April 2009, von 12 bis 14 h in Zürich
Nachhaltige Anlagen haben in den letzten Jahren starken Zuwachs erhalten, nicht zu letzt auch seit dem Beginn der sogenannten Finanzkrise. Es haben sich unterschiedliche Konzepte und Geschäftsmodelle von Banken und Vermögensverwaltern in diesem Bereich entwickelt.
Referent: Christian KoblerDonnerstag, 19. März 2009, von 18 bis 20 h in Zürich
In Krisenzeiten steigt der Bedarf nach Kontrolle - selbstverständlich haben viele Unternehmen ein Riskmanagement-System etabliert.
Referent: Alexander JungmeisterDonnerstag, 4. Dezember 2008, von 12 bis 14 Uhr in Zürich
Jede Unternehmung, die sich einer ordentlichen Revision unterziehen muss, hat neu den jährlich wiederkehrenden Nachweis zu erbringen, dass sie über ein dokumentiertes internes Kontrollsystem (IKS) verfügt. Die gesetzlichen Anforderungen sind bewusst tief gehalten. Entscheidend ist jedoch, welchen Mehrwert die Unternehmung aus ihrem IKS zieht – in vielen Fällen braucht es dafür nämlich gar nicht viel.
Referenten: Marius Fuchs | Peter LetterDienstag, 18. November 2008, 12 bis 14 Uhr in Zürich
Referenten: Heinz A. Stieger | Kurt J. Gailer
Dienstag, 14. Oktober 2008, 12 bis 14 Uhr in Zürich
In einem durchschnittlichen Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen sind rund 30% des Umsatzes im Working Capital gebunden. Working Capital Management hat das Ziel, diese Kapitalbindung zu verringern und die Bestandteile des Working Capital (Debitoren, Bestände, Kreditoren) gezielt zu steuern.
Referenten: Alwin Locker | Walter ThallerDonnerstag, 5. Juni 2008, 12 bis 14 Uhr in Zürich
Referent: Wolfgang Rathert
Dienstag, 6. Mai 2008, 18 bis 20 Uhr in Zürich
Am 120minutenFINANZEN Anlass zeigte Dr. Hostettler anhand von vier zentralen Punkten die Erfolgsfaktoren nachhaltiger finanzieller Führung auf. Praxisbeispiele und konkrete Berechnungen demonstrieren, wie die Unternehmensleitung durch pragmatische und transparente Erfolgsbeteiligungsmodelle die Interessen von Management, Verwaltungsrat, Investoren und Mitarbeitern aufeinander abstimmen kann.
Referent: Stephan HostettlerDienstag, 25. März 2008, 12 bis 14 Uhr in Zürich
Wirtschaftskriminalität ist ein weit verbreitetes Problem und teilweise noch heute ein Tabuthema. Der entstandene Schaden in der Schweiz, welcher der Wirtschaft durch deliktische Handlungen entsteht, wird gemäss dem Bericht der inneren Sicherheit der Schweiz aus dem Jahr 2003 auf mehr als 8 Mrd. Franken geschätzt. Unternehmen sind aufgefordert entsprechende Massnahmen zu ergreifen, doch oftmals ist nicht bekannt, an welchen Hebeln anzusetzen ist.
Referent: Susanne Grau SchärDonnerstag, 28. Februar 2008, 12 bis 14 Uhr in Zürich
Immer mehr Personen UND Firmen in der Schweiz verschulden sich und bringen Unternehmen in Schwierigkeiten, die sich mit teilweise neuen Verschuldungsmustern konfrontiert sehen. Neueste Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen noch viele Möglichkeiten ungenutzt lassen, wenn es um den Umgang mit Forderungen geht.
Referenten: Mathias Karsupke | Markus OchsnerDienstag, 15. Januar 2008, 12 bis 14 Uhr in Zürich
Führungskräfte und Unternehmensleitungen wünschen sich ein Führungssystem, das mehr Flexibilität, mehr Kundenorientierung und höhere Reaktionsgeschwindigkeit erlaubt. Vor einigen Jahren ist der Managementansatz BEYOND BUDGETING angetreten, um diese Wünsche einzulösen.
Referent: Franz RöösliDonnerstag, 15. November 2007, 12 bis 14 Uhr in Zürich
Viele Unternehmen befassen sich kaum oder wenig mit Riskmanagment. Warum ist das so?
Referent: Guido CaveletDonnerstag, 25. Oktober 2007, von 12 bis 14 h in Zürich
Jede Firma braucht ein Minimum an Innovationspotential, um auf Veränderungen der Märkte oder der Technologien zu reagieren.
Referent: Sita MazunderMittwoch, 12. September 2007, 12 bis 14 Uhr in Zürich
In Diskussionen mit Unternehmen wird häufig schnell klar, dass Banken als notwendiges Übel und nicht als Partner betrachtet werden.
Referent: Christian DomeisenDonnerstag, 16. August 2007, 12 bis 14 Uhr in Zürich
Das Management erwartet vom Accounting Informationen zur Steuerung der Unternehmensaktivitäten. Die erfolgreiche Veredelung finanzieller Daten zu brauchbaren Entscheidungsgrundlagen ist allerdings alles andere als einfach...
Referent: Jacqueline FrankMittwoch, 13. Juni 2007, 12 bis 14 Uhr in Zürich
Value Based Management begann 1986 mit Alfred Rappaport und kam mit EVA basierten Bonusplänen in den 90er Jahren in eine zweite Phase.
Referent: Hermann J. Stern