Brigitte Kraus_ Kommunikation bei Massenentlassungen 90812.pdf
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Kategorien: Marketing & Verkauf, Kommunikation, Organisation, Produktivität, Tools & Methoden
Rubrik: Video, Interview, Produktivität, Tipps, Tools & Methoden
Ein Beitrag aus der Reihe 'CompanyCenter klick & klar'
Kategorien: Organisation, Kommunikation, Personal, Unternehmensleitung
Rubrik: News, Tipps, Tools & Methoden, Produktivität
Eine einschneidende Veränderung im Unternehmen ist der Stellenabbau von mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Viele Ansprüchen und Aufgaben strömen auf das Unternehmen ein; ganz speziell auf d...
Eine einschneidende Veränderung im Unternehmen ist der Stellenabbau von mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Viele Ansprüchen und Aufgaben strömen auf das Unternehmen ein; ganz speziell auf die HR-Verantwortlichen. Es lohnt sich in vielerlei Hinsicht, der richtigen und rechtzeitigen Kommunikation der bevorstehenden Veränderung besonderes Augenmerk zu schenken.
In der Regel wird eine Massenentlassung kurzfristig angekündigt. Wenn der wirtschaftliche Druck die Massnahme einer Massenentlassung unumgänglich macht, steht die Personalabteilung vor einer...
In der Regel wird eine Massenentlassung kurzfristig angekündigt. Wenn der wirtschaftliche Druck die Massnahme einer Massenentlassung unumgänglich macht, steht die Personalabteilung vor einer arbeitsreichen und energieraubenden Zeit. Einerseits muss der HR-Verantwortliche damit umgehen können, dass beim Aussprechen der individuellen Kündigungen persönliche Schicksale auf den Tisch gelegt werden. Die Personalabteilung muss zudem die Kompetenz und Kraft aufbringen, den ausscheidenden Mitarbeitenden Perspektiven für den künftigen Berufsweg aufzuzeigen. Gleichzeitig muss die HR-Verantwortliche auf Fragen der verbleibenden Belegschaft adäquat reagieren. Und schliesslich muss die Personalabteilung die Geschäftsleitung in dieser Phase aktiv und professionell unterstützen.
Emotionen kochen heiss
Bei Massenentlassungen treten sofort und sehr akzentuiert verschiedene Gefühle der Angst und Wut auf. Verunsicherung macht sich breit, dies oft auch bei der Geschäftsleitung. Verantwortungsvoll handelnde Geschäftsführer und Unternehmer sind sich der misslichen Lage der gekündigten Mitarbeiter bewusst. Vielleicht sind sie sogar von Gewissensbissen geplagt, dass sie diesen Schritt nicht verhindern vermochten und so ist es besonders wichtig, dass die Geschäftsleitung durch professionelles Handeln gestärkt wird, so dass sie der Belegschaft und allfälligen Sozialpartnern/Gewerkschaften entgegentreten kann. Die klare, frühzeitige und richtige Kommunikation verhindert, dass Emotionen überkochen und bietet Gewähr, dass weiterhin produktiv gearbeitet wird.
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Kategorien: Tools & Methoden, Führung & Management, Organisation, Kommunikation, Unternehmensleitung, Selbst- & Sozialkompetenz, Veranstaltungen
Rubrik: Tipps, Tools & Methoden, Produktivität, Veranstaltungshinweise, News
Frischen Sie Ihre Management-Skills auf. Testen Sie Szenarien und verhindern Sie Fehlentscheidungen. Managementtraining – mit Simulation und Planspiel neue Strategien testen.
Was haben Piloten mit Managern gemeinsam? Sie können sich keine Fehlentscheidungen leisten. Eine zweite Chance gibt es im modernen Wirtschaftsleben selten. Trainieren Sie Ihre Management-Skills...
Was haben Piloten mit Managern gemeinsam? Sie können sich keine Fehlentscheidungen leisten. Eine zweite Chance gibt es im modernen Wirtschaftsleben selten. Trainieren Sie Ihre Management-Skills deshalb mit Methoden, die schon in der Pilotenausbildung erfolgreich zum Einsatz kommen: Simulationen und Planspiele. Im lebensnahen Modell werden Zusammenhänge transparent, Entscheidungen und Szenarien können risikolos und im Zeitraffer durchgespielt werden.
Im lebensnahen Modell werden Zusammenhänge transparent, Entscheidungen und Szenarien können risikolos und im Zeitraffer durchgespielt werden. Mit welchen Stellschrauben können Sie die Leistung Ihres Unternehmens beeinflussen? Welches sind die kritischen Faktoren für die finanzielle Performance im Projektgeschäft, und mit welchen Kennzahlen und KPIs sollen Manager diesenWertschöpfungsprozess steuern? In unserem kompakten 4-Stunden-Workshop erhalten Sie die Gelegenheit, Aktionen und Massnahmen direkt im Modell umzusetzen und einzuüben.
Business Maps simulieren Ihr Unternehmen aus der Vogelperspektive. So optimieren Sie Prozesse und Strukturen und entwickeln Strategien für den wirtschaftlichen Erfolg.
Wolfgang Rathert (lic. oec HSG) ist Unternehmer und Geschäftsführer der Swiss Consulting Tools GmbH und hat für Firmen wie Rolex oder Credit Suisse Planspiele für Managementtrainings entwickelt.
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Ein Tag mit Sonja Radatz und Workshops von acht weiteren Experten zum Thema Tools, Methoden und Best Practice rund um "Leadership & Performance".
Am 6. Oktober 2010 veranstaltet das CompanyCenter in Zusammenarbeit mit alpha.ch, Sonja Radatz und der Zeitschrift "Lernende Organisation" am Executive Campus der HSG das Forum Leadershop & Performance 2010.
Neben der Keynote von Mag. Sonja Radatz, prominente Unternehmensberaterin, Autorin ("Beratung ohne Ratschlag", "Relationales Veränderungsmanagement" u.a.) und Trägerin des Preis für herausragende Beiträge in der Gesellschafts- und Organisationskybernetik werden in acht Workshops verschiedene Aspekte rund um das Thema Leadership und Performance behandelt. Die Themen sind
Zum Detailprogramm und zur Anmeldung
Relationales Leadership: Die Kunst, ergebnisorientiert zu führen, ohne zu "führen"
Keynote von Mag. Sonja Radatz
Erfolgreich führen in Change – Von Supermännern und gewöhnlichen Helden
Vom Mythos des Managers als Held in Veränderungsprozessen
Unternehmenskultur – Motivations- und Erfolgsfaktor der Zukunft
Erfahrungsbericht eines Turnarounds vom Vice President Human Resources eines internationalen Konzern mit 6'500 Mitarbeitern
Transkulturelles Leadership: Erfolgstreiber internationaler Projekte
Kultur als Einflussfaktor für erfolgreiche Umsetzung von internationalen Projekten
Karriere oder Lauf-Bahn, Beruf oder Berufung – was macht mehr Sinn?
Der "Karriere Navigator" als Instrument zur ganzheitlichen Karriere- und Lebensplanung
Trainieren in der virtuellen Welt, oder: Heute schon "World of Braincraft" gespielt?
Ein visionäres Projekt zur Schulung im virtuellen Raum am Beispiel der Bankenausbildung
Corporate Congruence, oder: Führung ist,... wenn der Kunde kauft!
Wie Kundenorientierung als Führungsprinzip den Unternehmenserfolg sicherstellt
Die Kraft der Marke - Personal Branding für HR Verantwortliche
Erfolgreiche HR Arbeit durch strategische Positionierung im Unternehmen
Fragen, die weiterFühren
Ein Instrument zur Wirkungsanalyse von Führung in Unternehmen
Zum Detailprogramm und zur Anmeldung
Kategorien: Produktivität, Technologie, Tools & Methoden, Führung & Management, Unternehmensleitung
Rubrik: Veranstaltungshinweise, Tipps, Tools & Methoden, News, Produktivität
"Smarter, simpler, sozial" ist das Leitprinzip des "Enterprise 2.0". Dr. Martin Lindner stellt einige leichtgewichtige Tools und Praktiken für die alltägliche Team- und Projektarbeit vor.
In jedem Unternehmen gibt es immer schon zwei Parallelwelten: Die offizielle Top-down-Organisation mit klar definierten Prozessen, Verantwortlichkeiten und sehr viel SAP. Und daneben das alltägliche...
In jedem Unternehmen gibt es immer schon zwei Parallelwelten: Die offizielle Top-down-Organisation mit klar definierten Prozessen, Verantwortlichkeiten und sehr viel SAP. Und daneben das alltägliche Leben-wie-es-ist: informeller, oft verworrener und weniger produktiv als geplant, doch wenn es gut läuft, auch kreativer, dynamischer und direkter. Bisher entsprach das ungefähr dem Gegensatz von Reports, Meetings und eMails auf der einen Seite und dem mündlichen Austausch im Flur und am Kaffeeautomaten andererseits. Aber das reicht nicht mehr aus für den unumgänglichen Wandel hin zu projektorientierter Informations- und Wissensarbeit und hin zu verteilten Projektteams in wechselnden Zusammensetzungen. Mit den neuen Möglichkeiten des "Web 2.0" bietet sich jetzt auch innerhalb der Unternehmens-Firewall die Möglichkeit, besser zwischen den beiden Welten zu vermitteln: Offener und flexibler als die alten Organisationsprinzipien, von denen jede/r weiss, dass sie nur ein idealtypisches Bild von optimaler Effizienz zu wahren versuchen. Aber auf der anderen Seite wird die Zusammenarbeit zugleich strukturierter, transparenter und objektiver, weil die neuen Tools die informelle Kommunikation auf neue Weise einbeziehen und kultivieren.