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Das Erschliessen fremdkultureller Absatzmärkte erfordert einen permanenten Aufbau der interkulturellen Kompetenz. Erfolgreiche mittelständische Unternehmen bieten den Mitarbeitenden spezifische interkulturelle Trainings an. Beispielsweise in den Themenbereichen: Zeiterleben, Raumerleben, Denkmuster, Sprachverhalten, nichtverbale Kommunikation, Wertesystem, Symbole, Verhaltensmuster, soziale Gruppierungen, Hierarchien und Machtdistanz, Projektorganisationen, Informelle vs. formelle Businesskulturen usw. Die Aussage «Andere Länder, andere Sitten» bezieht sich nicht nur auf augenfällige Unterschiede zu Ländern aus weiter Ferne, sondern auch auf subtile Unterschiede im Denken, Handeln und Fühlen zwischen Nachbarländern oder auch Regionen im eigenen Land. So erfährt beispielsweise jeder deutsche Geschäftsmann in der Schweiz, und umgekehrt jeder Schweizer, der in Deutschland tätig ist, immer wieder, dass es trotz gemeinsamer Sprache offensichtlich noch mehr Türen und Hürden im gegenseitigen Verständnis gibt. Die Art und Weise wie Schweizer und Deutsche Geschäfte abwickeln, Projekte strukturieren oder zum Konsens gelangen, sind unterschiedlich. Deutsche und Schweizer haben beispielsweise unterschiedliche Konsenskulturen. Das Kurzreferat bietet Ihnen Hintergrundinformationen sowie anwendbare Praxis-Tipps. Präsentation zum Download. Business-Knigge: Interkulturelle Kompetenz als Erfolgsfaktor (Präsentation 120minutenHR) mit zugehörigem Profil (Partner) CompanyCenter für Suchergebnisanzeige getrackt.
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