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Ein Beitrag aus der Reihe 'CompanyCenter klick & klar'
"Knowledge based computing": Die Suchmaschine Wolfram Alpha dursucht wissenschaftliche und öffentlich zugängliche Datenbanken
Google liefert seinen Benutzern Daten aus dem Internet, deren Qualität durchaus fragwürdig sein kann. Das Mathematik-Genie Stephen Wolfram verfolgt mit seiner Suchmaschine Wolfram Alpha einen anderen Ansatz. Er durchsucht wissenschaftliche und öffentlich zugängliche Datenbanken, um Suchanfragen zu beantworten.
Auch die Suchanfragen selber werden bereits intelligent interpretiert: Wolfram Alpha liefert automatisch Kontextinformationen mit, die den User vielleicht interessieren können und bereitet die Daten graphisch auf. Der Suchbegriff "European Union" liefert beisielweise nicht nur eine Liste der Mitgliedsländer mit Karte, sondern auch noch statistische Daten zur Bevölkerung und wirtschaftliche Eckdaten. Ein Video zeigt einige beeindruckende Beispiele.
Die "Computational Knowledge Engine" Wolfram Alpha
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Kennen Sie sinnentleerte Regeln und bürokratische Rituale am Arbeitsplatz? Und was tun Sie dagegen? Der Amerikaner Joshua Klein sammelt Beispiele für die "gehackte" Organisationen.
Sie kannten Hacker bisher nur aus der Welt der Computer? Der Amerikaner Joshua Klein interessiert sich dafür, wie Organisationen 'gehackt' werden. Und zwar von den eigenen Mitarbeitern und zu einem...
Sie kannten Hacker bisher nur aus der Welt der Computer? Der Amerikaner Joshua Klein interessiert sich dafür, wie Organisationen 'gehackt' werden. Und zwar von den eigenen Mitarbeitern und zu einem guten Zweck: Nämlich um mit Tricks und Strategien diejenigen Regeln und Prozesse zu umgehen, die einem produktiven Arbeiten im Wege stehen.
Ziel dieser neuen Generation von Hackern ist es, ineffiziente Prozesse und Designfehler in den Strukturen von Unternehmen systematisch zu unterlaufen. Das Ergebnis ist eine Art "Revolution von unten". Joshua Klein sammelt aktuell über seine Projekthomepage www.hackingwork.com Beispiele für solche Tricks und Strategien. Wenn Sie dazu beitragen möchten, die Arbeitswelt von morgen "bedienerfreundlicher" zu gestalten, dann schauen Sie doch einmal rein...
Übrigens: Joshua Klein hat in einem anderen interessanten Projekt vorgeführt, wie mit Kreativität und einer guten Idee aus einer Konkurrenzsituation ein Win-Win-Verhaltnis werden kann - ein Projekt, das die New York Times 2008 in den Kreis der "Top Ideas of the Year" gewählt hat (siehe Video)
Ein Beitrag aus der Reihe 'CompanyCenter klick & klar'
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Für alle Interessierten der Bildungsbranche veranstaltet die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften eine Open Space Konferenz.
Ziel der Veranstaltung:
- Die gemeinsame Arbeit schafft Aufmerksamkeit für und Interesse am Thema, so dass die Teilnehmer eine Wahrnehmung für das Thema und eigene Partizipationsmöglichkeiten...
Ziel der Veranstaltung: - Die gemeinsame Arbeit schafft Aufmerksamkeit für und Interesse am Thema, so dass die Teilnehmer eine Wahrnehmung für das Thema und eigene Partizipationsmöglichkeiten entwickeln. - Der Diskurs wird als open access-Phänomen in der Fachcommunity aufgenommen und fortgesetzt. - Die gemeinsame Arbeit zeigt gegenwärtige Trends in der Bildungsbranche (diff. Nach Branche und Themengebiet)... - ... und extrapoliert zukünftige Trends auf das Jahr 2029 - Die Ergebnisse werden cc-lizenziert öffentlich zugänglich gemacht und bieten Grundlage für weitere Zukunfts- und Trendforschung im Bildungsbereich
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Was passiert, wenn die Kosten für die Koordination von Menschen gegen Null gehen? Die Art und Weise wie Unternehmen funktionieren wird sich dramatisch ändern.
Wie koordinieren Sie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Experten? Die konventionelle Antwort: Sie gründen eine Institution (Firma, Verein, Club etc.), welche die Ressourcen und Inputs...
Wie koordinieren Sie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Experten? Die konventionelle Antwort: Sie gründen eine Institution (Firma, Verein, Club etc.), welche die Ressourcen und Inputs koordiniert und Prozesse steuert. Moderne Technologie bietet eine interessane Alternative: Bauen Sie die Intelligenz in die Infrastruktur selber ein. Was sind die Konsequenzen? Hören Sie Clay Shirkey, einen der Vordenker des Internets, der in seinem 20 minütigen Videovortrag einige interessante Fragen und Gedanken dazu entwickelt, wie Zusammenarbeit im Zeitalter des Internets aussehen wird.
Können aus bürokratischen Prozessen gelebte Abläufe werden? Was kann (und muss) Führung leisten, damit Zusammenarbeit funktioniert? Das Planspiel "Team in Action" verspricht Aha-Erlebnisse...
Kommt Ihnen das auch bekannt vor: - an den Schnittstellen der Organisation ist 'Sand im Getriebe'. - Abteilungen stehen sich gegenseitig im Weg, statt am gleichen Strang zu ziehen. - Führungsstrukturen fördern Bürokratie statt Innovation und Kundenorientierung. Sie kennen auch die Folgen: Leerlauf, Demotivation und schlechte Performance. Die Lösung heisst: Effiziente Prozesse, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und Kooperation. Aber wie erreicht man das? Das Planspiel "Team in Action" ist eine Prozesssimulation, in der Teilnehmer diesen Wandel in wenigen Stunden live im eigenen simulierten Unternehmen erleben können. Die "lessons learnt" helfen, Prozesse und Führung in der realen Welt einfacher und effizenter zu gestalten.
Der Halbtagesworkshop findet am 29. März in Bern statt. All Details finden Sie auf www.CompanyCenter.ch/100329be
Weitere Informationen zur Simulation und den Einsatzmöglichkeiten von "Team in Action" erhalten Sie bei den Entwicklern Swiss Consulting Tools.
Details zum Workshop "Prozesse im Griff"